k800i Langzeittest

Mein K800i welches vorgestern durch ein Palm Pre ersetzt wurde möchte ich hier noch mal ganz stark loben. Seit dem 20.10.2007 also fast 3 Jahre habe ich dieses Handy schon und es hat mich kein einziges mal in Stich gelassen. Auch der Joystick, bei dem viele glauben, dass er ausleiert ist immer noch in einem top Zustand. Optisch sieht man ihm natürlich die 3 Jahre etwas an aber technisch ist das K800i immer noch sehr gut erhalten.  Auch viele Stürze hat es unbeschadet überstanden, zum Teil aus mehr als 1,5 Metern auf die Straße. Ein Wechsel musste aber kommen, den das Surfen im Internet war mit der Auflösung und Displaygröße nicht mehr ganz so toll. Die Kamera kann jedoch immer noch mit teuren Smartphones mithalten, trotz 3 Megapixel liefert diese Fotos in einer sehr guten Qualität.

Für 80€ die das Handy bei Ebay im Neuzustand kostet, ist es das beste Handy auf dem Markt. Ich habe die Entscheidung für das k800i nie bereut. Wer im Internet surfen will mit dem K800i dem sei Opera Mini empfohlen.

Freecom Databar 4GB – Testbericht

Freecom Databar 4GB USB-Stick

Heute teste ich für euch einen USB-Stick aus dem Hause Freecom in der 4GB-Variante welche derzeit ca. 10€ kostet.

Erster Eindruck

Der erste Eindruck ist durchweg Positiv. Der Stick ist zwar komplett aus Plastik, dennoch wirkt er sehr stabil und hochwertig. Negativ ist das die Kappe nicht fest angebracht ist und somit schnell verloren gehen kann.

Benchmarks

Vorne Hui innen Pfui ? Das trifft hier leider zu. Die Benchmarkergebnisse sind nicht gerade positiv ausgefallen. Ich wurde von meinen Eindruck beim Befüllen des Sticks leider von den Benchmarks bestätigt, der Stick ist sowohl beim Schreiben als auch beim Lesen sehr langsam. Die Ergebnisse als Bilder:

Fazit

Ich kann den Stick aufgrund der schlechten Benchmarkergebnisse nicht weiterempfehlen. Für diesen Preis gibt es schon deutlich schnellere Alternativen wie den z.B den Sansdisk Cruzer Blade 4GB den ich hier bereits in der 8GB-Version getestet habe.

Testbericht – Zalman ZM STG-1 Wärmeleitpaste

Diesmal gibts von mir einen Test von einer Wärmeleitpaste. Eines vorweg, genaue Daten zur Temperatur oder einen Vergleich mit X anderen Wärmeleitpasten kann ich euch nicht bieten.

Lieferumfang

In der Blistverpackung befindet sich das Fläschen mit der Wärmeleitpaste. Zum verstreichen befindet sich wie bei Nagellack ein Pinsel im Deckel. Eine Anleitung ist nicht vorhanden, lediglich 2 kleine Bilder auf der Rückseite der Verpackung. Hier fände ich es besser wenn eine kleine Anleitung beiliegen würde in der erklärt wird wie genau man die Wärmeleitpaste verwendet. Wenn ihr das erste mal eine Wärmeleitpaste benutzt schaut euch vorher unbedingt ein paar Tutorials dazu an.

Handhabung

Durch den Pinsel lässt sich die Wärmeleitpaste besonders leicht und dünn verstreichen. Angeblich soll die Paste garnicht austrocknen sondern immer feucht bleiben, dies werde ich nach einiger Zeit noch prüfen und euch berichten. Auch für Anfänger sollte das verstreichen keine Probleme bereiten.

Temperatur

Genaue Vergleichswerte habe ich nicht, den ich weiß nicht welche Paste vorher drauf war (Ebay PC gebraucht). Idle liegt bei meinen Athlon X2 6000+ bei 49°-51°. Das ist zwar viel aber nicht unüblich bei diesem Prozessor, vor allem mit einem Boxed-Lüfter. Für genaue Vergleichswerte empfehle ich euch den Test von Computerbase.

Fazit

Bei der Zalman ZM STG-1 handelt es sich zweifelsohne um eine gute Wärmeleitpaste. Mit dem Pinsel lässt sich die Paste hauchdünn und präzise auf die CPU auftragen. Ich würde die Wärmeleitpaste wieder kaufen.

Testbericht – SteelSeries Qck Mauspad

Diesmal teste ich für euch das Qck Mauspad von Steelseries welches ich für umgerechnet günstige 7 Euro in Polen gekauft habe. Es handelt sich um eine “gebrandete” Version von Empik, das Pad ist jedoch das gleiche Qck das man auch in Deutschland kaufen kann.

Erster Eindruck

Das Pad fühlt sich hochwertig an. Die untere Schicht besteht aus weichen Gummi welches das Rutschen des Mauspads zuverlässig verhindert, die Oberseite besteht aus feinen Stoff. Das Mauspad ist ein kleines bischen Wellig weil es sich aufgerollt in der Verpackung befindet, aber ich denke das legt sich nach einiger Zeit.

Lieferumfang

Im Lieferumfang befinden sich neben dem Mauspad noch ein Steelseries Aufkleber und ein kleiner Steelseries Flyer.

Gleiteigenschaften und Präzision

Die beiden Mäuse die ich getestet habe (Genius Agama 535 und Bambusmaus) bewegen sich auf dem Mauspad recht angenehm. Von. Alles andere als angenehm sind die Eigenschaften des Mauspads in Verbindung mit der Agama 535. Präzises Zielen ist praktisch unmöglich, obwohl das Mauspad eigentlich für Lasermäuse geeignet sein sollte. Der Mauszeiger ruckelt ständig, da ist mein Schreibtisch ein viel bessere Unterlage. Laut Rezensionen bei Amazon ist das nicht bei allen Lasermäusen so, doch es gibt auch Leute bei denen die selben Probleme auftreten. Mit der optischen Bambusmaus geht alles gut.

Fazit

Das Mauspad ist für mich nutzlos da es scheinbar inkompatibel zu meiner Maus ist. Die vielen positiven Bewertungen bei Amazon kann ich nicht so recht verstehen, für den Preis bekommt man lediglich ein Stück Stoff mit Gummiunterlage welches die Präzision nicht nennenswert verbessert. Mein Schreibtisch bietet eine deutlich bessere Unterlage. Zurückgeben kann ich das Mauspad nicht da ich wieder in Deutschland bin.

Fotos

Testbericht – Xilence Case Fan 80mm Transparent Led

Heute im Test:  Ein Gehäuselüfter der Marke Silence.

Kaufgrund

Gekauft habe ich diesen Lüfter weil ich den Standartlüfter von meinen Raidmax Sagitta-Gehäuse beim aufmachen zerstört habe und es der billigste Markenlüfter mit einer Led war, wie mein alter halt.

Lieferumfang

Neben dem Lüfter befinden sich in der Blisterverpackung noch 4 Schrauben zur Montage. Eine Anleitung liegt nicht bei, man geht wohl davon aus das wenn man seinen alten abmontiert hat es auch schafft einen neuen zu installieren.

Einbau

Der Einbau verlief ohne Probleme. Der Lüfter verfügt über einen 2-Pin Molex-Anschluss sowie einen 3-Pin Maibordstecker. Ich habe ihn mit dem Molexstecker angeschlossen.

Lautstärke und Leistung

Der Lüfter ist praktisch unhörbar, erst aus 10-7 cm. Entfernung vernehme ich ein leichtes Geräusch, daher eignet er sich auch für Silentsysteme. Eine genaue Lautstärkemessung kann ich nicht machen da ich nicht das nötige Equipment habe. Laut Verpackung liegt das Geräuschniveau bei 15dB. Der Lüfter bläst mehr Luft als der Standartlüfter von meinen Raidmaxgehäuse, die Idle-Temperatur meiner CPU sank um 1-2 C°.  Laut Verpackung dreht der Lüfter mit 1800 Umdrehungen (+/- 10%) pro Minute.

Fazit

Ein top Lüfter der für mich völlig ausreicht. Das Preis/Leistungsverhältnis würde ich bei einen Kaufpreis von 3,90 + 2 Versand als sehr gut bezeichnen. Wenn man seinen PC nicht gerade am Kopf hat hört man ihn auch nicht wirklich. Würde den Lüfter auch wieder kaufen.

Fotos

Testbericht – Bambusmaus von Getdigital

Heute teste ich für euch die bei Getdigital erhältliche Holz/Bambusmaus. Das Testexemplar habe ich kostenlos von Getdigital zu Verfügung gestellt bekommen, dennoch möchte ich betonen das dieser Testbericht absolut aus objektiver Sicht geschrieben ist. Hier findet ihr weitere Produkte von Getdigital

Lieferung & Lieferumfang

Gestern am 15. Juli habe ich die Maus per Gutscheincode bestellt und heute Morgen war diese schon geliefert, großes Lob an die Leute von Getdigital. Im Lieferumfang befinden sich eine Packung Gummibärchen, 4 Magnete von Supermagnete.de sowie ein Gutschein für den Panic Key. In dem kleinen, gut gepolsterte Karton befindet sich natürlich auch die Maus. Weiteres Zubehör liegt der Maus nicht bei, wozu auch.

Erster Eindruck

Die Maus besteht zum größten Teil auf  lackierten Bambus, die einzigen Teile die äußerlich aus Plastik sind, ist das Mausrad und die Plastikpads auf der Unterseite. Etwas das Gesamtbild stört das USB-Kabel welches mir etwas dünn vorkommt. Ansonsten macht die Maus einen Qualitativ hochwertigen Eindruck. Die Maus verfügt über einen optischen Sensor, wieviel DPI dieser hat konnte ich leider nicht herausfinden. Die Maus nicht merklich ungenauer als meine Genius Navigator 535.  Der erste Eindruck ist somit durchweg positiv. Das Mausrad ist wie bei den meisten neuen Mäusen klickbar.

Optik & Haptik

Die glatte Maus fühlt sich hochwertig an und ist jedenfalls für meine Hand gut geformt, jedoch etwas klein.  Sie passt perfekt zu einen hellen Holzschreibtisch wie bei mir. Bestimmt wird die Maus bei vielen für staunen sorgen, den eine Maus aus Bambus hat nicht jeder. Wers lieber etwas dunkler haben möchte findet bei Getdigital auch eine dunkle Variante der Maus.

Fazit

Ich kann die Maus uneingeschränkt empfehlen, sie bietet alles was eine Maus bieten muss und ist ein Hingucker auf meinen Schreibtisch. Im Grunde eine normale Standartmaus im außergewöhnlichem Outfit.

Fotos

Testbericht – SanDisk Cruzer Blade 8GB USB-Stick

Heute teste ich für euch den SanDisk Cruzer Blade in der 8 GB Version.

Kaufgrund

Die Wahl auf diesen USB-Stick fiel weil er zum einen sehr klein ist und ein unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis bietet. Gekauft habe ich den Stick zu einem Preis von 14€ bei Mediamarkt.

Lieferumfang

In der Verpackung befindet sich nur der USB-Stick.  Etwas mehr hätte ich schon erwartet z.B eine kleine Schlaufe oder ein Umhängeband.

Erster Eindruck

Der Stick wirkt etwas billig da ausschließlich Plastik als Material verwendet wird, selbst der USB-Stecker ist komplett (bis auf die Kontakte) aus Plastik. An den Seiten ist der Stick mit etwas Klavierlack verziert. Dennoch macht der Stick einen recht stabilen Eindruck. Es gibt sicher schönere USB-Sticks doch diese sind dementsprechend auch teurer. Außerdem fällt noch auf das der USB-Stick keine Statusled hat, das kann ein Vorteil sein für Leute die das ständige geblinke nervt.

Benchmarks

Ich hänge mal ein paar verschiedene Screenshots von verschiedenen Benchmarks an. Der Stick gehört eindeutig nicht zur langsamen Sorte wenn man sich die Ergebnisse anderer Sticks anschaut:  Link. Bilder sagen mehr als Worte:

(klicken zum Vergrößern)
(klicken zum Vergrößern)
(klicken zum Vergrößern)

Fazit

Ich bin mit dem Sandisk Cruzer Blade ganz zufrieden, für diesen Preis bekommt man keinen anderen 8 GB Stick mit einer so hohen Schreibrate. Ich würde mir den Stick jederzeit wieder kaufen.

Fotos

http://www.computerbase.de/forum/showpost.php?p=4435993&postcount=1

Testbericht – Hercules XPS 2.1 40 Slim

Kaufgrund

Die Lautsprecher habe ich im Mediamarkt entdeckt, eigentlich wollte ich mir da die Bose Companion 2 näher ansehen doch diese haben mich nicht überzeugt. Klanglich besser fand ich die Lautsprecher von Hercules. Habe die Lautsprecher dann zu einen Preis von 40€ (mit Versand) im Internet bestellt und bin so auch deutlich günstiger weggekommen als mit denen von Bose.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehört außer den Lautsprechern noch eine kleine Anleitung, die eigentlich auch nicht nötig gewesen wäre weil der Anschluss und die Bedienung selbsterklärend sind. Weiters  Zubehör liegt nicht bei und währe auch nicht nötig.

Erster Eindruck

Mein erster Eindruck nach dem Auspacken war sehr positiv. Die beiden Lausprecher wirken deutlich hochwertiger als andere dieser Preisklasse, der Subwoofer reiht sich da gut ein.  Das Verwendete Material wirkt hochwertig.

Aufbau

Der Aufbau ist denkbar einfach, man schließt die beiden Lausprecher an den Subwoofer an in welchen das Netzteil eingebaut ist. Jetzt muss man nur noch das Lautsprecherkabel und den Stecker einstecken und schon sind die Lautsprecher fertig angeschlossen.

Bedienung und Features

Auch die Bedienung ist weitgehend selbsterklärend. Die Lautstärke regelt man mit der Kabelfernbedienung an der sich ein Kopfhörereingang (3,5mm) sowie ein “Line In”-Eingang (3,5mm) an dem sich MP3-Player anschließen lassen befindet. An der Unterseite der Fernbedienung finden sich 3 Gumminoppen die dafür sorgen das die Fernbedienung nicht herumrutscht. Den Bass stellt man direkt am Subwoofer ein, welcher in den meisten Fällen unter dem Schreibtisch verschwindet. Dies stört jedoch nicht weiter da man den Bass ja nicht jeden Tag neu einstellt. Was jedoch stört ist, dass sich der Ausschaltknopf am Subwoofer befindet, an der Fernbedienung würd es deutlich komfortabler sein.

Klang

Nun kommen wir zu dem wohl wichtigsten Teil des Testberichts, dem Klang. Ich will hier nicht alzuviel schreiben den sowas ist immer Geschmackssache. Meiner Ansicht nach ist der Klang sehr gut,  Höhen und Mitten hören sich gut an. Der Bass lässt sich je nach Geschmack regulieren, bei mir ist er ungefährt bei der Hälfte eingestellt. Wenn man ihn 100%  aufdreht ist er wirklich stark, gut klingt das dann zwar nicht mehr aber einige mögens scheinbar so. Die Boxen klingen meiner Meinung nach deutlich besser als vergleichbare wie z.b Logitech z4  und sind zudem deutlich billiger. In der Preisklasse habe ich bis jetzt keine Vergleichbaren gefunden. Der Klang über den Kopfhörerausgang ist aber meiner Meinung nach nicht so gut wie wenn man die Kopfhörer direkt anschließt.

Fazit

Die Lautsprecher von Hercules haben ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, sowohl die Verarbeitungsqualität als auch der Klang konnten mich voll überzeugen.  Ich würde sie jederzeit wieder Kaufen, vor allem bei dem Preis.

Bilder

So sehen die Lautsprecher auf meinen Schreibtisch aus.  Wenn ihr ein Vergleichsobjekt bezüglich der Größe brauch: der Bildschirm ist ein 23,6 Zoll