Frohe Weihnachten

Ich wünsche allen Lesern und Besuchern von Sevenhardware frohe Weihnachten.

Lenovo Ideapad U160 Gewinnspiel

Netbooknews.de verlost derzeit ein Lenovo Ideapad U160 mit Intel Core i5 CPU, 4GB RAM, 320GB HDD und Windows 7 Home Premium, zur Verfügung gestellt von Lenovo. Allerdings solltet ihr euch beeilen, den heute ist der letzte Tag um teilzunehmen. Wer in seinem Blog über das Gewinnspiel berichtet hat außerdem die Chance eine 128GB SSD zu gewinnen.

Street View startet offiziell in Deutschland

Street View ist ab heute in 20 deutschen Städten verfügbar. Die 20 Städte sind Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal. Googles Europachef Philipp Schindler betonte, dass in Deutschland so viele Zugeständnisse an Datenschützer gemacht werden mussten wie sonst nirgendwo.  Alleine in den ersten 20 Städten sind 244 000 Häuser verpixelt. Ob oder wann neue Städte kommen ist wegen der kritischen Stellung in Deutschland zu Google Street View unklar. Alleine für die ersten 20 Städte mussten 200 neue Mitarbeiter beschäftigt werden um die zahlreichen “Verpixelungsanträge” zu bearbeiten.

webOS App der Woche

Die neue Rubrik “webOS App der Woche” ist ein wöchentlicher Post über ein interessantes Programm für webOS welches ich euch wöchentlich vorstelle.

In dieser Woche ist es das Spiel mit dem schlichten Namen “The Helicopter Game”. Das Prinzip ist einfach, ihr steuert einen Hubschrauber durch einen Parcour und steuert ihn dabei durch drücken auf die Leertaste oder den Touchscreen. Beim Drücken steigt der Hubschrauber, beim loslassen sinkt er. Alles in einem ein schönes Spiel für zwischendurch. Das Spiel ist unter dem Namen “The Helicopter Game” im App Catalog erhältlich. Übrigens gibt es das Spiel auch als Flashgame auf Helicoptergame.net, auf dem Pre macht es aber deutlich mehr Spaß.

Vertrieb von XP eingestellt

Heute, zum 1-jährigen Jubiläum von Windows 7 stellt Microsoft den Verkauf von Windows XP ein. Fast schon 9 Jahre sind seit dem 25.10.01 vergangen, dem Tag an dem der Verkauf von XP gestartet wurde. Auch heute, trotz der Nachfolger Vista und 7 wird XP noch von  der absoluten Mehrheit aller Computernutzer genutzt. Im August dieses Jahres waren es 61,87%. Dieser Schritt war jedoch schon seit langem vorhersehbar, den schließlich will man den Verkauf von Windows 7 weiter ankurbeln. Wer sich noch XP-Lizenzen sichern will der muss sich nicht beeilen, den es sind immer noch eine Menge Lizenzen auf Ebay im Umlauf und werden es auch bleiben.

http://sevenhardware.de/windows-xp-immer-noch-marktfuhrer/

Screenshot erstellen mit dem Palm Pre

Einen Screenshot wie diesen könnt ihr mit dem Palm Pre/ Pre Plus oder Pixi/ Pixi Plus mithilfe der Tastenkombination “Orange + Sym + P” erledigen. Die Tasten müssen alle gleichzeitig gedrückt werden, nicht hintereinander. Die Tastenkombi funktioniert überall, also auch in Menüs oder Apps.

Erste Fotos mit dem Palm Pre

Gestern bei schönem, sommerartigen Wetter habe ich mit meinen Pre einige Fotos geschossen. Zuerst das Positive: Die Farbwiedergabe ist sehr gut und natürlich. Auch die Auslösezeit ist sehr gut, das Foto wird fast unmittelbar nach dem Klick aufgenommen. Bewegte Objekte wie z.B Autos während der Fahrt schafft das Pre ebenfalls problemlos. Auch in der Dämmerung sind die Fotos relativ brauchbar geworden. Kommen wir nun zum Negativen, hier fällt als erstes auf das die Fotos nicht mit 3MP Fotos anderer Handys vergleichbar sind wie z.B dem K800I. Die Fotos wirken sehr Detailarm. Hier komme ich zu dem Schluss das die 3MP nur interpoliert sein können. Nahaufnahmen sind für den Palm ein Fremdwort, erst ab ca. 50 CM Entfernung lassen sich scharfe Fotos machen. Hier noch ein paar unbearbeitete (bei dem Auto wurden Fahrer und Kennzeichen unkenntlich gemacht) Testfotos:

Testfoto 1 ||| Testfoto 2 ||| Testfoto bewegliches Objekt ||| Testfoto Dämmerung ||| Testfoto Nahaufnahme

(Achtung WordPress Bug, öffnen mit –> Rechtsklick –> in neuem Tab öffnen/Link in neuem Tab öffnen)

Fazit

Die Kamera ist lediglich Mittelmäßig, besonders stört mich hier die scheinbar interpolierte Auflösung und dass Nahaufnahmen nicht gelingen. Ansonsten ist die Kamera relativ brauchbar. Als Kameraersatz ist sie jedoch eindeutig nicht im Geringsten zu empfehlen. Wenn man das sucht sollte man zu einen anderen Handy wie z.b der Cybershot-Reihe von Sony Ericsson greifen.


k800i Langzeittest

Mein K800i welches vorgestern durch ein Palm Pre ersetzt wurde möchte ich hier noch mal ganz stark loben. Seit dem 20.10.2007 also fast 3 Jahre habe ich dieses Handy schon und es hat mich kein einziges mal in Stich gelassen. Auch der Joystick, bei dem viele glauben, dass er ausleiert ist immer noch in einem top Zustand. Optisch sieht man ihm natürlich die 3 Jahre etwas an aber technisch ist das K800i immer noch sehr gut erhalten.  Auch viele Stürze hat es unbeschadet überstanden, zum Teil aus mehr als 1,5 Metern auf die Straße. Ein Wechsel musste aber kommen, den das Surfen im Internet war mit der Auflösung und Displaygröße nicht mehr ganz so toll. Die Kamera kann jedoch immer noch mit teuren Smartphones mithalten, trotz 3 Megapixel liefert diese Fotos in einer sehr guten Qualität.

Für 80€ die das Handy bei Ebay im Neuzustand kostet, ist es das beste Handy auf dem Markt. Ich habe die Entscheidung für das k800i nie bereut. Wer im Internet surfen will mit dem K800i dem sei Opera Mini empfohlen.

Mein Pre ist da!

Endlich ist es angekommen, mein Palm Pre. Tolles Smartphone, besonders der Browser hats mir angetan. ICQ konnte ich ohne Zusatzsoftware oder rumfummeln zum laufen bekommen. Was etwas negativ auffällt ist, dass es extrem Fingerabdruckempfindlich ist.  Aber das hab ich ja schon vorher in Kauf genommen. Ihr könnt euch auf jeden Fall schon einmal auf Testberichte zu webOS-Software und Palm Pre Zubehör freuen. Über das Handy werde ich keinen ausführlichen Testbericht mehr schreiben weil es davon schon genug gibt.

Googles Gnade Buchrezension

Diesmal möchte ich euch das SEO-Buch “Googles Gnade” von Werner Jakob Weiher vorstellen. Anders als bei anderen Fachbüchern wird das Wissen hier in Form einer Geschichte wiedergegeben. Hauptcharaktere sind Semede, eine Homepage welche nicht bei Google gefunden wird und deswegen leicht angeschlagen ist und der Comdore, ein C64 welcher keine Ahnung vom Internet hat. Zusammen mit dem Comodore macht sich Semede auf den Weg um Google zu finden. Dabei kommen sie an verschiedenen Stationen vorbei welche etwas mit Suchmaschienenoptimierung zu tun haben. So erfährt man nach und nach wie die Google Suche funktioniert. Codebeispiele findet man hier nicht.

Das Buch ist mehr als Einführung  in die Suchmaschienenoptimierung gedacht. Angesichts des Preises von 9,90 absolut ok.  Alles in einem ein super Buch und vor allem eine unterhaltsame Geschichte.

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